EKH, 3 Monate, weiblich/männlich

Tilda und Oskar hatten keinen ganz einfachen Start ins Leben. Die beiden jungen Katzen wurden gemeinsam mit vier weiteren Katzenkindern eingefangen. Ob die sechs tatsächlich alle Geschwister sind oder vielleicht aus zwei verschiedenen Würfen stammen, wissen wir nicht genau.

Ihre Mutter ist eine verwilderte Katze, die inzwischen kastriert wurde und wieder an ihre vertraute, von ehrenamtlichen Helfern betreute Futterstelle zurückkehren konnte. Für Tilda und Oskar soll das Leben nun aber einen anderen Weg nehmen: Sie sollen lernen, dass Menschen gar nicht so übel sind – und ein richtiges Zuhause kennenlernen.

Vor allem die schwarz-weiße Tilda sieht das mit den Menschen momentan noch eher kritisch. Anfassen? Darauf kann sie bislang wirklich gut verzichten. Sie ist noch scheu und braucht Menschen, die ihr Zeit geben und nicht erwarten, dass sie nach wenigen Tagen schnurrend auf dem Schoß liegt.

Aber gerade in diesem jungen Alter stehen die Chancen sehr gut, ihr Vertrauen zu gewinnen. Mit Spielzeug, leckerem Futter, Geduld und regelmäßiger Beschäftigung lässt sich Tilda durchaus aus der Reserve locken. So kann sie Schritt für Schritt lernen, dass eine Menschenhand nicht gefährlich ist, sondern durchaus etwas Gutes bedeuten kann.

Der schwarze Kater Oskar ist da schon ein kleines Stück weiter. Auch er ist noch vorsichtig, begegnet Menschen aber längst nicht mehr ganz so misstrauisch wie Tilda.

Für die beiden suchen wir deshalb geduldige und verständnisvolle Katzenmenschen, die Freude daran haben, ihre Entwicklung mitzuerleben und sich ihr Vertrauen wirklich zu erarbeiten. Ein bisschen Katzenerfahrung wäre dabei sicherlich von Vorteil.

Tilda und Oskar möchten gerne gemeinsam in ihr neues Zuhause ziehen. Wer ihnen die nötige Zeit gibt, bekommt dafür die wunderbare Gelegenheit mitzuerleben, wie aus zwei kleinen, skeptischen Streunerkindern nach und nach neugierige und zutrauliche Familienmitglieder werden.

Wer möchte Tilda und Oskar zeigen, wie schön so ein Katzenleben mit eigenen Menschen sein kann?

Tilda & Oskar – gemeinsam ins große Abenteuer

Tilda und Oskar hatten keinen ganz einfachen Start ins Leben. Die beiden jungen Katzen wurden gemeinsam mit vier weiteren Katzenkindern eingefangen. Ob die sechs tatsächlich alle Geschwister sind oder vielleicht aus zwei verschiedenen Würfen stammen, wissen wir nicht genau.

Ihre Mutter ist eine verwilderte Katze, die inzwischen kastriert wurde und wieder an ihre vertraute, von ehrenamtlichen Helfern betreute Futterstelle zurückkehren konnte. Für Tilda und Oskar soll das Leben nun aber einen anderen Weg nehmen: Sie sollen lernen, dass Menschen gar nicht so übel sind – und ein richtiges Zuhause kennenlernen.

Vor allem die schwarz-weiße Tilda sieht das mit den Menschen momentan noch eher kritisch. Anfassen? Darauf kann sie bislang wirklich gut verzichten. Sie ist noch scheu und braucht Menschen, die ihr Zeit geben und nicht erwarten, dass sie nach wenigen Tagen schnurrend auf dem Schoß liegt.

Aber gerade in diesem jungen Alter stehen die Chancen sehr gut, ihr Vertrauen zu gewinnen. Mit Spielzeug, leckerem Futter, Geduld und regelmäßiger Beschäftigung lässt sich Tilda durchaus aus der Reserve locken. So kann sie Schritt für Schritt lernen, dass eine Menschenhand nicht gefährlich ist, sondern durchaus etwas Gutes bedeuten kann.

Der schwarze Kater Oskar ist da schon ein kleines Stück weiter. Auch er ist noch vorsichtig, begegnet Menschen aber längst nicht mehr ganz so misstrauisch wie Tilda.

Für die beiden suchen wir deshalb geduldige und verständnisvolle Katzenmenschen, die Freude daran haben, ihre Entwicklung mitzuerleben und sich ihr Vertrauen wirklich zu erarbeiten. Ein bisschen Katzenerfahrung wäre dabei sicherlich von Vorteil.

Tilda und Oskar möchten gerne gemeinsam in ihr neues Zuhause ziehen. Wer ihnen die nötige Zeit gibt, bekommt dafür die wunderbare Gelegenheit mitzuerleben, wie aus zwei kleinen, skeptischen Streunerkindern nach und nach neugierige und zutrauliche Familienmitglieder werden.

Wer möchte Tilda und Oskar zeigen, wie schön so ein Katzenleben mit eigenen Menschen sein kann?

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