EKH, geboren ca. 01.09.25, 2 x männlich und 1 x weiblich

Diese drei jungen Katzen sind gemeinsam verwildert aufgewachsen. Menschenkontakt kannten sie kaum bis gar nicht – deshalb müssen sie jetzt erst lernen, dass Nähe, Stimmen und Berührungen nichts Bedrohliches sind. Das geht nicht von heute auf morgen. Wer hier schnelle Schmusekatzen erwartet, ist ehrlich gesagt falsch.

Was sie brauchen, sind Menschen mit Ruhe, Geduld und Verständnis. Menschen, die akzeptieren, dass Vertrauen Zeit braucht – manchmal Wochen, manchmal Monate. Die Katzen dürfen in ihrem Tempo ankommen, beobachten, Abstand halten und selbst entscheiden, wann sie Nähe zulassen. Zwang würde alles zunichtemachen.

Ein ruhiges Umfeld ist Voraussetzung. Kein Trubel, keine kleinen Kinder, kein ständiger Besuch. Dafür feste Bezugspersonen, klare Routinen und Gelassenheit. Wer bereit ist, leise Fortschritte zu feiern – ein Blick, ein paar Zentimeter weniger Abstand, das erste vorsichtige Interesse – wird erleben, wie aus Unsicherheit langsam Vertrauen wächst.

Ideal wären sie als Zweitkatze zu einer gut sozialisierten, nicht zu alten Katze. Eine souveräne, freundliche Artgenossin kann enorm helfen, Orientierung geben und zeigen, dass der Mensch nichts Gefährliches ist. Von einer solchen Katze können sie oft schneller lernen als von uns Menschen.

Langfristig benötigen die drei Freigangmöglichkeiten in sicherer, verkehrsarmer Umgebung. Sie sind keine Wohnungskatzen und werden es auch nicht werden. Draußen zu sein gehört für sie zu einem artgerechten Leben dazu.

Diese Katzen sind keine „Problemfälle". Sie sind einfach ehrlich in dem, was sie können und was (noch) nicht. Wer ihnen Zeit gibt, bekommt keine sofortige Dankbarkeit – aber die Chance auf eine ganz besondere Bindung, die man sich wirklich erarbeitet hat.

Gesucht werden Menschen mit Herz, Verstand und sehr viel Geduld.

Drei junge Katzen suchen erfahrene, geduldige Menschen

Diese drei jungen Katzen sind gemeinsam verwildert aufgewachsen. Menschenkontakt kannten sie kaum bis gar nicht – deshalb müssen sie jetzt erst lernen, dass Nähe, Stimmen und Berührungen nichts Bedrohliches sind. Das geht nicht von heute auf morgen. Wer hier schnelle Schmusekatzen erwartet, ist ehrlich gesagt falsch.

Was sie brauchen, sind Menschen mit Ruhe, Geduld und Verständnis. Menschen, die akzeptieren, dass Vertrauen Zeit braucht – manchmal Wochen, manchmal Monate. Die Katzen dürfen in ihrem Tempo ankommen, beobachten, Abstand halten und selbst entscheiden, wann sie Nähe zulassen. Zwang würde alles zunichtemachen.

Ein ruhiges Umfeld ist Voraussetzung. Kein Trubel, keine kleinen Kinder, kein ständiger Besuch. Dafür feste Bezugspersonen, klare Routinen und Gelassenheit. Wer bereit ist, leise Fortschritte zu feiern – ein Blick, ein paar Zentimeter weniger Abstand, das erste vorsichtige Interesse – wird erleben, wie aus Unsicherheit langsam Vertrauen wächst.

Ideal wären sie als Zweitkatze zu einer gut sozialisierten, nicht zu alten Katze. Eine souveräne, freundliche Artgenossin kann enorm helfen, Orientierung geben und zeigen, dass der Mensch nichts Gefährliches ist. Von einer solchen Katze können sie oft schneller lernen als von uns Menschen.

Langfristig benötigen die drei Freigangmöglichkeiten in sicherer, verkehrsarmer Umgebung. Sie sind keine Wohnungskatzen und werden es auch nicht werden. Draußen zu sein gehört für sie zu einem artgerechten Leben dazu.

Diese Katzen sind keine „Problemfälle". Sie sind einfach ehrlich in dem, was sie können und was (noch) nicht. Wer ihnen Zeit gibt, bekommt keine sofortige Dankbarkeit – aber die Chance auf eine ganz besondere Bindung, die man sich wirklich erarbeitet hat.

Gesucht werden Menschen mit Herz, Verstand und sehr viel Geduld.

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